Chobe Bag

Ist ja nicht so, dass ich keine Handtaschen hätte - aber in die Chobe Bag von Elle Puls habe ich mich Hals über Kopf verliebt, besonders in die Version von stitchydoo. Genauso eine wollte ich auch...



Kaputte Jeans sammle ich schon eine Weile, hier habe ich eine Jeans von mir selbst, eine meines Sohnes und für die Rückseite eine Hose meiner Mutter verwendet. Das Wildleder stammt von einer ausrangierten Jacke meines Mannes. Da ist dann also die halbe Familie in einer Tasche versammelt :-)


Endlosreißverschlüsse, D-Ringe und Karabiner hatte ich noch da, so dass ich (mit Ausnahme der Hohlnieten) nichts extra kaufen oder bestellen musste. Der schöne Patchworkstoff war mal ein Shirt, das ich nie getragen habe. Allerdings besitze ich daraus auch einen selbstgenähten Slip - es gibt sicher nicht viele Leute, die ihre U-Hose passend zur Handtasche tragen können *gg*


Vor den Hohlnieten am Henkel hatte ich etwas Respekt, es ging aber besser als erwartet. Zum Absteppen der Nähte habe ich ein dickes Farbverlauf-Garn benutzt.


Hier noch mal die Rückseite. Als einzigen Schmuck habe ich jeweils die Labels der alten Jeans abgetrennt und neu aufgenäht. 


Die Tasche ist seither im Dauergebrauch. So soll es sein :-)

Liebe Grüße von
Nicole

Kommentare

Rehgeschwister hat gesagt…
Ich gestehe, bei Taschenfutter = Unterbüx muß ich passen.
Aber die Chobe ist wunderschön geworden!
Liebe Grüße,
Sandra
Fröbelina hat gesagt…
Die Tasche ist echt schön geworden, soo viele nette Details! Das Unterhosenfutter finde ich besonders witzig, hehe. Das Farbverlaufsgarn hat es mir auch angetan! Die Tasche hätte ich auch gern :)
Liebe Grüße
Katharina
Ute hat gesagt…
Und einmal mehr bedauere ich, dass ich mit Nähen doch eher auf Kriegsfuß stehe ... Eine wirklich wunderbare Tasche und die "Familienzusammenführung" macht sie erst recht zu etwas Besonderem.

Liebe Grüße,
Ute

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